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Geschichte der Stadt Essen und des Ruhrgebiets
| 852 |
Gilt als Geburtsjahr der Stadt Essen. Um dieses Jahr soll Bischof Altfried von Hildesheim ein Frauenstift auf seinem Gut Asnide gegründet haben.
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882 Erste urkundliche Erwähnung der Stadt Dortmund.
883 Erste urkundliche Erwähnung der Stadt Duisburg.
1120 Duisburg errichtet eine Stadtmauer
1236 Dortmund erhält das Stadtrecht.
1244 Essen erhält das Stadtrecht.
1400 Die Hanse fördert die wirtschaftliche Entwicklung am Hellweg.
1732 In Ruhrort entsteht ein Hafen.
1780 Die Ruhr wird für die Schifffahrt ausgebaut.
1809 Dortmund hat ca. 4.300 Einwohner.
1811 In Essen wird die Firma Krupp gegründet.
1816 Die Stadt Essen zählt 22.700 Einwohner.
1815 Das Ruhrgebiet fällt nach dem Wiener Kongress an Preußen.
1840 Gelsenkirchen hat ca. 600 Einwohner.
1847 Die Köln-Mindener Eisenbahn durchquert das Ruhrgebiet.
1850 Im Ruhrgebiet werden 2 Mio. t Kohle gefördert und 11.500 t Roheisen erzeugt.
1870 Krupp produziert Kanonen für den Krieg gegen Frankreich.
1871 Die Stahlfirma Hoesch zieht von Düren nach Dortmund.
1900 Die Bevölkerung von Essen steigt auf 400.000 Einwohner.
1911 In Essen entsteht die Gartenstadt Margarethenhöhe.
| 1913 |
Im Ruhrgebiet werden 114 Mio. t Kohle gefördert und 8,2 Mio. t Roheisen erzeugt.
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| 1925 |
Besetzung des Ruhrgebiets durch französische Truppen, als Reparation für den 1. Weltkrieg.
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1933 Die Ruhr wird zum Baldeneysee aufgestaut.
1945 Das Ruhrgebiet wird durch Bombenangriffe stark zerstört.
1960 Essen hat über 720.000 Einwohner.
1962 Die Ruhruniversität in Bochum wird gegründet.
1967 Die Essener U-Bahn geht in Betrieb.
1970 Der Ruhrschnellwegtunnel wird eröffnet.
1981 Die Kohleförderung sinkt auf 70 Mio. t.
1986 Die Zeche Zollverein wird geschlossen.
1989 Die Internationale Bauausstellung (IBA) Emscher Park entsteht.
2010 Essen wird europäische Kulturhauptstadt.
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