
(c) Martin Gotsmann
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Geschichte der Stadt Mailand (Milano)
Mailand entstand aus einer etruskischen Siedlung und wurde später von den Römern
zu einer Stadt ausgebaut.
500 v. Chr. Etrusker gründen die Stadt Melpum
396 v. Chr. Keltische Insurber übernehmen den Ort
222 v. Chr. Die Kelten werden von den Römern vertrieben, Mediolanum entsteht
250 Mediolanum hat zur Römerzeit etwa 50.000 Einwohner
286 Mediolanum wird Hauptstadt des weströmischen Reichs
313 Das "Mailänder Edikt" beendet die Christenverfolgung
412 Die Westgoten zerstören die Stadt
452 Der Hunnenkönig Attila erobert Mailand
569 Mailand wird Teil des Langobardenreichs
774 Karl der Große erobert Mailand
1176 Die Lombarden besiegen Barbarossa
1350 Mailand hat ca. 200.000 Einwohner und ist eine der größten Städte Europas
1386 Der Bau des Doms wird begonnen
1499 Ludwig XII zieht in Mailand ein
1535 Mailand fällt an Spanien
1701 Durch den Erbfolgekrieg fällt Mailand an Österreich
1796 Napoleon I erobert Mailand
1814 Durch den Wiener Kongress bekommt Österreich die Lombardei zugesprochen
1859 Napoleon II und Vittorio Emanuele II besiegen die Österreicher
1867 Die Galeria Vittorio Emanuele wird eröffnet
1931 Die Statione Centrale wird eingeweiht
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