
(c) Martin Gotsmann
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Geschichte der Stadt Warschau
1280 Der Herzog von Masowien errichtet eine Burg an der Weichsel.
1321 Warschau wird erstmals urkundlich erwähnt.
1413 Warschau wird zur Residenz der masowischen Herzöge.
1526 Warschau gehört jetzt zum Königreich Polen.
1564 Erste feste Brücke über die Weichsel.
1573 Die polnischen Königswahlen werden in der Stadt abgehalten.
1596 Die Hauptstadt wird von Krakau nach Warschau verlegt.
1624 Warschau hat 14.000 Einwohner.
1655 Schwedische Truppen plündern Warschau.
1795 Polen wird aufgeteilt und Warschau gehört zu Preußen.
1815 Nach dem Wiener Kongress wird die Stadt Rußland zugesprochen.
1915 Deutsche Truppen nehmen Warschau ein.
1919 Warschau ist wieder frei und wird Hauptstadt von Polen.
1920 Die Rote Armee versucht vergeblich die Stadt zu erobern.
1939 Warschau wird von der deutschen Armee besetzt. Die Stadt hat 1,3 Mio. Einwohner.
1943 Aufstand im Getto, über 10.000 Juden müssen sterben.
1944 Der Warschauer Aufstand wird von den Nazis niedergeschlagen und die Stadt systematisch zerstört.
| 1945 |
Die Rote Armee rückt nach Warschau vor, wartet aber in Praga, bis die Nazis die Stadt zerstört hatten.
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1955 Der von den Sowjets bezahlte Kulturpalast wird eröffnet.
1963 Die Altstadt wurde rekonstruiert.
1995 Die erste U-Bahnlinie wird eröffnet.
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