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(c) Martin Gotsmann

Geschichte der Stadt Washington DC

1607 Jamestown in Virginia wird als erste dauerhafte englische Siedlung in Amerika gegründet.

1608 Der Engländer John Smith erreicht die Gegend des heutigen Washington.

1644 Die Engländer besiegen die Powhatan-Indianer, die am Potomac lebten.

1776 In Philadelphia erklären die USA die Unabhängigkeit von Gross-Britannien.

1781 Die britische Kapitulation in Yorktown beendet den Unabhängigkeitskrieg.

1788 In der Verfassung wird die Gründung einer neuen Hauptstadt festgelegt.

1792 Pierre Charles L'Enfant entwirft den Plan für Washington.

1800 Die Regierung zieht von Philadelphia nach Washington.

1812 Gross-Britannien blockiert den Seeweg nach Europa und die USA erklären daraufhin den Krieg.

1814 Britische Truppen erobern Washington und setzen die Stadt in Brand.

1828 Der Chesapeake-Ohio-Kanal wird eröffnet.

1829 Der Engländer James Smithson schenkt den USA sein Vermögen, mit der Auflage eine Bildungsanstalt zu gründen. Das Smithonian Institute entsteht.

1835 Die Washington-Baltimore Eisenbahnlinie wird eröffnet.

1861 Beginn des Bürgerkriegs. Die Stadt zählt ca. 40.000 Einwohner.

1862 Die Sklaverei wird in Washington abgeschafft.

1884 Durch den Krieg verdoppelt sich die Bevölkerung der Stadt.

1865 Die Südstaaten kapitulieren und Präsident Lincoln wird ermordet.

1899 Ein Baugesetz beschränkt die Gebäudehöhe in Washington.

1963 "I have a dream", Martin Luther King's Rede in Washington.

1969 250.000 Menschen demonstrieren gegen den Vietnam-Krieg.

1976 Die U-Bahn wird eröffnet.

2001 Am 11.September rast ein voll besetztes Flugzeug ins Pentagon.